This is Halloween, this is

Halloween!

Und wieder einmal haben wir vom Geocaching ein Event eingereicht. Diesmal war der Anlass das Halloween-Fest. Alle haben einen freien Tag und wir wollten an diesem Tag die Tradition des Kürbisschnitzens zeigen. Wir haben eingeladen zu einem Event, bei dem jeder einen selbstgeschnitzten Kürbis mitbringen durfte, der anschließende bewertet wurde. Zusätzlich dazu haben wir geschrieben, dass ich einen Kuchen mitbringe.
Nun stand die Frage, was für ein Kuchen, soll es denn sein? Auch ein Kürbiskuchen in Form und Geschmack oder doch eher etwas anderes? Ich habe mich zwar für einen Halloween-Kuchen, aber nicht für einen Kürbiskuchen entschieden.

Ich wollte eine Spinne auf dem Kuchen darstellen. Als Teig habe ich wieder den Schokoteig von Barbara’s Backstube verwendet.

Die Füllung bestand aus einer einfachen Vanillepudding-Buttercreme. Zunächst hab ich überlegt, ob ich den Kuchen mit Zuckerguss überziehen oder doch mit Fondant. Um eine ebenere Schicht zu bekommen, habe ich mich doch für Fondant entschieden. Das lässt sich doch schneller verwenden und verzeiht auch mal ein paar Unebenheiten.

Zu einer Spinne gehört natürlich auch ein Spinnennetz. Das habe ich aus geschmolzener Vollmilchschokolade auf das Fondant gespritzt.

 

 

Für die Spinne habe ich zwei unterschiedlich große Plastikhalbkugeln mit Schokolade gefüllt. Diese habe ich bereits am Vortag hergestellt, damit sie auch komplett fest werden konnten. Für die Greifer habe ich Mikadostäbchen verwendet, welche ich etwas gekürzt habe. Wie aber stellt man Beine für die Spinne her. Im Internet habe ich mehrere Varianten mit Lakritzschnecken gesehen. Das wollte ich aber nicht, denn wer isst am Ende den Rest der übrig gebliebenen Schnecken? Keiner bei uns im Haus. Also überlegt und mich mit meinem Mann beraten. Wir sind dann auf dünne Gummischnüre mit Colageschmack gekommen. Diese habe ich dann geflochten. Nur sie standen einfach nicht. Wie bekommt man sie also in Form? Mein Mann hat gemeint, tauche sie doch in Schokolade ein und lasse sie in Form trocknen.

Gesagt getan. Die getrockneten Beine habe ich dann genauso wie die Greifer mit Schokolade an dem Körper und auch auf der Torte befestigt. Für die Augen der Spinne habe ich fertige Zuckeraugen verwendet.

Ein Bild möchte ich euch auch nicht vorenthalten. Mein Mann hat den Kühlschrank geöffnet, als die Spinne „drin saß“.

Ich glaube hätte er nicht gewusst, was ihn erwartet, wäre er ein Stück zurück gesprungen.

Zusätzlich zu dem Spinnenkuchen gab es noch Krümelmonster-Muffins, die ihr hier findet.

 

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