Käsekuchen

 

Ein weiterer Klassiker der deutschen Küche.
Wir haben uns mit einer Freundin zum Kaffee trinken verabredet.
Erst wollten wir in ein Café gehen und dann hab ich gefragt, ob wir nicht auch zu Hause bei Ihnen Kaffee trinken könnten – ich bringe auch einen Kuchen mit. Noch kurz gefragt, ob ein Käsekuchen „genehmigt“ ist. Das war er.

 

 

Ich habe mir dann das Lieblingsrezept meiner Schwester von Chefkoch gesucht und dieses nachgebacken.

Meine Schwester hat mir noch den Tipp gegeben, dass der Kuchen nicht reißen würde, wenn man den Kuchen bis zum Auskühlen im Ofen lassen würde und zwischendurch aber nicht den Ofen aufmacht. Das habe ich nun einmal ausprobiert. Ganz geklappt hat es bei mir nicht, da der Kuchen nach ca. der Hälfte der Zeit schon sehr dunkel war und ich somit ein Stück Backpapier auf die Oberfläche gelegt habe. Das hat dem Kuchen wohl schon den Luftzug gegeben, dass er keine ungerissene Oberfläche hatte, sondern einen kleinen Riss bekam.

Als wir dann zum Kaffee trinken los wollten, war der Kuchen immernoch ziemlich warm, aber wir haben ihn rausgenommen, sind hingefahren und haben ihn auf der Terrasse noch ein wenig auskühlen lassen, bevor wir ihn gegessen haben.

Lauwarm ist der Kuchen ein richtiger Genuss, aber auch kalt ist er absolut klasse. Das ist wohl das beste Rezept für einen Käsekuchen, das es gibt. Als Abwandlung für den Kuchen kann man auch noch Pfirsiche unter die Quarkmasse legen, damit bekommt er noch eine leicht fruchtige Note. Mit Kirschen habe ich ihn noch nicht probiert, kann ich mir aber sehr gut vorstellen.

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